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Sachsen
Bilder der Krawallnächte von Heidenau
Rechte Randalierer haben bereits die zweite Nacht in Folge im sächsischen Heidenau Krawalle verursacht.

Die zweite Nacht in Folge ist es in der Kleinstadt Heidenau zu Ausschreitungen von Neonazis gekommen.© REUTERS | AXEL SCHMIDT

Die Randalierer bewarfen Polizisten mit Flaschen und Böllern, die Beamten schritten ein.© REUTERS | AXEL SCHMIDT

Die Proteste fanden erneut vor einem ehemaligen Baumarkt statt, in dem mehrere hundert Flüchtlinge untergebracht sind. © REUTERS | AXEL SCHMIDT

Die Polizei versuchte die Krawalle einzudämmen.© REUTERS | AXEL SCHMIDT

Die Rechten enzündeten auch mehrere Fackeln.© REUTERS | AXEL SCHMIDT

Am Tag zuvor waren die ersten Flüchtlinge in dem einstigen Praktiker-Baumarkt untergekommen.© REUTERS | AXEL SCHMIDT

Sie wurden mit Bussen in die Unterkunft gebracht.© dpa | Arno Burgi

Nach der ersten Krawallnacht formierte sich am Sonnabend linker Widerstand gegen die rechten Demonstranten.© REUTERS | AXEL SCHMIDT

Der Bürgermeister von Heidenau, Jürgen Opitz (2.v.l., CDU) unterhält sich mit Flüchtlingen. Er verurteilt die Krawalle.© dpa | Arno Burgi

Bereits in der Nacht zu Sonnabend war es zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Die Polizei musste den Baumarkt sichern.© dpa | Arno Burgi

31 Beamte wurden bei den Krawallen verletzt.© AP | Arno Burgi

Mit Absperrungen sicherte die Polizei die Flüchtlingsunterkunft.© dpa | Arno Burgi

Zuvor waren am Sonnabend etwa 1000 Menschen durch Heidenau gezogen, um gegen die Flüchtlingsunterkunft zu protestieren. © dpa | Marko Förster

Unter den Demonstranten waren auch zahlreiche Rechte.© dpa | Marko Förster

Die Heidenauer wollen die Flüchtlinge nicht bei sich haben.© dpa | Marko Förster

