Die USA haben die Kopfprämie für die Ergreifung des Al-Qaida-Führers im Irak, Abu Ajjub al-Masri, auf jetzt nur noch 100.000 Dollar gesenkt.
Al-Masri habe an Effizienz verloren und sei nicht mehr die ursprünglich ausgesetzten fünf Millionen Dollar wert, hieß es in Regierungskreisen in Washington. Die Summe war bereits im vergangenen Jahr auf eine Million Dollar heruntergeschraubt worden.
Al-Masri übernahm den Posten als Al-Qaida-Kommandeur im Irak, nachdem sein Vorgänger Abu Mussab al-Sarkawi im Juni 2006 bei einem amerikanischen Luftangriff nordöstlich von Bagdad getötet worden war.
Nach US-Angaben schloss sich al-Masri, auch bekannt als Abu Hamsa al-Muhadscher, schon 1982 dem Terrornetzwerk an. Seitdem soll er in zahlreiche Anschläge verwickelt gewesen sein.
AP/cn





