"Change", Wandel, so lautete das Schlagwort der Kampagne, an deren Ende Barack Obama Präsident der USA wurde. Erreicht hat Obama seither zumindest einen Stimmungswandel. Seit seiner Amtseinführung glauben mehr Amerikaner, dass sich das Land nun auf dem richtigen Weg befindet - und das trotz der Wirtschaftskrise.
Nach einer Umfrage der "Washington Post" hat sich die Zahl der Amerikaner, die in diesem Sinne optimistisch in die Zukunft blicken, seit dem Januar verdreifacht.
Demnach glaubten jedoch immer noch 57 Prozent der Bürger, dass die Vereinigten Staaten in die falsche Richtung marschieren. Das ist aber immerhin der tiefste Wert seit knapp fünf Jahren. Zum Ende der Amtszeit von George W. Bush hatten im vergangenen Herbst noch neun von zehn Amerikanern diese Meinung vertreten. Für die repräsentative Umfrage wurden Ende vergangener Woche 1000 Erwachsene befragt.
dpa/dcs





