Wie die Berliner dieses Spiel gewonnen haben, wissen sie vermutlich selber nicht. Nach 120 unterirdischen Minuten rettet sich Hertha BSC bei Preußen Münster ins Elfmeterschießen und zieht dort durch ein 5:3 in die nächste Runde ein.
Warum der Berliner Fußball-Zweitligist weiter nicht ordentlich ins Fußball spielen kommt? Und ob man sich über diesen Sieg eigentlich freuen darf oder doch eher schämen sollte? Darüber spricht Morgenpost-Sportredakteur Nelis Heidemann mit Special Guest Louis Richter (11Freunde) in der neuen Folge des „Immer Hertha“-Podcasts.
Außerdem geht’s um die vogelwilde Dreierkette, das verwaiste Mittelfeldzentrum und Stürmer mit Ladehemmung – aber auch um den krassen Support der Fans und ein paar andere Dinge, die Hoffnung machen.
Viel Spaß beim Reinhören!


