- Seit mehr als zweieinhalb Jahren tobt in der Ukraine der Krieg
- Eine wichtige Rolle im Kampf gegen die russischen Angreifer spielen dabei Drohnen
- Ihr Vorteil: Sie sind billig – können aber großen Schaden anrichten
FPV-Drohnen – „First-Person-View“-Technologie – haben den Ukraine-Krieg auf eine völlig neue Ebene gehoben. Die kleinen, modifizierten Drohnen werden auf ukrainischer und russischer Seite eingesetzt und dominieren mittlerweile den Himmel über den Frontlinien. Ihre Sprengkraft wird in veröffentlichten Videos sichtbar, die den Einsatz der Drohnen dokumentieren.
Gerade die ukrainische Armee nutzt die preiswerten Drohnen gezielt und effizient, um teure russische Kriegsgeräte wie Panzer zu zerstören. „Mit einer Drohne von 500 Dollar kann man einen Panzer im Wert von Hunderttausenden zerstören“, erklärt ein Drohnenpilot der ukrainischen Spezialkräfte.
Kriegsreporter Jan Jessen war hautnah dabei, während die Drohnenpiloten ihre Missionen vorbereiteten. Im Podcast „Im Krisenmodus“ gibt er Einblick in den technologischen Wettlauf, der das Kriegsgeschehen zunehmend bestimmt.

Seit dem 7. Oktober 2023
In der vorherigen Folge von „Im Krisenmodus“ sprach Jan Jessen mit zwei Familien, deren Leben sich mit dem Angriff der Hamas auf Israel grundlegend verändert hat. Das Zuhaus dieser Menschen wurde in nur wenigen Stunden zu einem Schauplatz von Angst und Zerstörung. Hören Sie hier in die Folge.
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In unserem Podcast „Im Krisenmodus“ erzählen Betroffene aus Krisengebieten ihre Geschichten. Zu Wort kommen Zivilisten und Militärs, Menschen, deren Lebenswirklichkeit von Krieg und Krisen bestimmt wird.
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