Franziska Gerstenberg: Obwohl alles vorbei ist (Schöffling, 296 S., 24 Euro). Kann man sich voneinander trennen und doch zusammen leben? Aus vier Perspektiven schildert Franziska Gerstenberg das Leben einer Familie.
Virginie Despentes: Liebes Arschloch (Kiepenheuer & Witsch, 336 S., 24 Euro). Ein Briefroman des 21. Jahrhunderts, der die Themen unserer Zeit verhandelt: #MeToo und Social Media, Drogen, Machtmissbrauch und Feminismus.
Ulrike Draesner: Die Verwandelten (Penguin, 608 S., 26 Euro). Wie wird die Katastrophe eines Krieges durch die Generationen weitergereicht? Dieser Frage widmet sich Ulrike Draesner in diesem vielstimmigen Roman.
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