Auf einem Eurowings-Flug von Rhodos nach Düsseldorf sind am Sonntagabend, dem 18. Oktober, mehrere Passagiere erkrankt. Die Cockpitcrew bat um eine bevorzugte Landung, und am Düsseldorfer Flughafen warteten bereits zahlreiche Rettungskräfte. Das berichtet RTL.
Flugbegleiter tragen Masken – Passagiere bleiben lange an Bord
Eine Passagierin, die anonym bleiben möchte, schilderte dem Sender, dass schon zu Beginn des Fluges einem Mitreisenden übel gewesen sei. Nach etwa einer Stunde habe sie bemerkt, dass alle Flugbegleiter Masken trugen. Sie habe daraufhin vermutet, dass ein Virus an Bord umgehe. Kurz vor der Landung dankte der Pilot der Crew für ihren Einsatz in einer „besonderen Lage“ und kündigte medizinisches Personal am Flughafen an, zitiert RTL die anonyme Passagierin.
Nach der Landung durften die Reisenden zunächst nicht aussteigen. Drei Personen in Schutzkleidung gingen durch die Reihen und fragten nach Symptomen. Nach Angaben der Passagierin mussten auch gesunde Fluggäste etwa anderthalb Stunden gemeinsam mit den Erkrankten in der Maschine bleiben. Erst gegen 23.30 Uhr sollen die Menschen von Bord gegangen sein.
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Mehrere Passagiere klagen über Unwohlsein auf Eurowings-Flug
Eurowings bestätigte RTL den medizinischen Zwischenfall. Mehrere Fluggäste hätten während des Fluges über starkes Unwohlsein geklagt. An Bord waren 212 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder. Drei Betroffene wurden nach der Landung vom medizinischen Personal untersucht und betreut. Sie fuhren laut einer Sprecherin vorsichtshalber ins Krankenhaus, alle übrigen Passagiere traten die Heimreise an.

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Der Düsseldorfer Flughafen bestätigte den Einsatz und teilte mit, der Betrieb sei nicht beeinträchtigt gewesen. Die Ursache der Beschwerden ist laut Eurowings noch unklar und wird untersucht.
aino





