Bei heftigem Starkregen im Osten Japans sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die sintflutartigen Regenfälle hätten am späten Donnerstagabend begonnen, teilten die Behörden am Freitag mit. Zunächst war von mindestens vier Toten durch „beispiellosen“ Starkregen die Rede. Die „Japan Times“ (JT) hingegen berichtete am Freitag von mindestens acht Toten. Eine 66-jährige Frau soll in ihrem Auto ertrunken sein.

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Die Behörden warnten in einigen Gebieten weiterhin vor Überschwemmungen und Erdrutschen. In der besonders betroffenen Region Chiba wurde zwischenzeitlich die höchste Warnstufe für Starkregen ausgerufen. Mindestens zwei weitere Menschen galten zunächst noch als vermisst.
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Am Flughafen Tokio-Narita saßen den Angaben zufolge über Nacht tausende Reisende fest, weil ihre Flüge nicht hatten starten können. In den Städten Ichikawa, Kashiwa und Sakura wurden Dutzende Häuser überschwemmt. Im Vorfeld der Unwetter hatte die staatliche Wetterbehörde am Donnerstag gewarnt, dass der zu erwartende Starkregen vermutlich „ein beispielloses Ausmaß“ haben werde.
lro mit AFP






