Papst Leo XIV. wird ein guter Draht zu Gott nachgesagt. Doch bei der Verbindung zu seiner eigenen Bank hatte der gebürtige US-Amerikaner weniger Glück. Das berichtete nun ein langjähriger Freund des Pontius.

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Bei einer katholischen Versammlung in Naperville im US-Bundesstaat Illinois plauderte der Reverend Tom McCarthy eine Anekdote aus der Anfangszeit von Leos Pontifikat aus. Die Aufnahme seiner Rede, die unter anderem von CNN geteilt wurde, belustigte im Netz Hunderttausende. Der heute 70-Jährige habe zwei Monate nach dem Antritt seiner Stelle im Vatikan bei seiner Bank angerufen, um seine Telefonnummer und Adresse ändern zu lassen. Das Gespräch soll jedoch nicht zu seiner Zufriedenheit verlaufen sein.
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Denn nachdem er allerhand Sicherheitsfragen beantwortet haben soll, habe die Mitarbeiterin erklärt: „Es tut mir leid, Sir. Aber hier steht, dass Sie persönlich kommen müssen.“ Da dies für Leo, mit bürgerlichem Namen einst Robert Prevost, nicht ohne Weiteres möglich ist, soll er noch ein letztes Ass aus dem Ärmel seines Talars gezogen haben: „Würde es für Sie eine Rolle spielen, wenn ich Ihnen sage, dass ich Papst Leo bin?“ Daraufhin soll die Frau aufgelegt haben.
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Der krönende Abschluss der Geschichte brachte McCarthy bei seiner Rede einige Lacher ein, was er zum Anlass nahm, noch einen draufzusetzen: „Könnt ihr euch vorstellen, als die Frau bekannt zu werden, die beim Papst aufgelegt hat?“ Ob Gottes irdischer Vertreter seine geänderten persönlichen Daten mittlerweile auf anderem Wege übermitteln durfte, ist nicht bekannt.







