- Seit mehreren Jahren moderiert Sven Voss die Sendung „Aktenzeichen YX gelöst“.
- Seine Sicht auf die Welt hat sich dadurch verändert
- Es sei wichtig, dass Gerechtigkeit siegt
Seit ein paar Jahren ist es nicht mehr der Sport allein, der das Moderatorenleben von Sven Voss prägt. Seit Ende April präsentiert der 49-Jährige neue Folgen von „Aktenzeichen XY gelöst“ (ZDF), das inzwischen eine besondere Faszination auf ihn ausübt und auch seine Sicht auf den Alltag prägt. Bei all seinen Aktivitäten ist für ihn stets eine Person präsent, die seit vielen Jahren nicht mehr am Leben ist, wie er im Interview verrät – sein früh verstorbener Vater.
Wir sprechen jetzt zu „Aktenzeichen XY gelöst“, aber steht für Sie jetzt nicht alles schon unter den Vorzeichen der Fußball-WM?
Sven Voss: Nicht beruflich. Ich bin diesmal nicht dabei – unter anderem auch deshalb, weil ich am 28. Juni meinen 50. Geburtstag feiere. Ich bin mit Leidenschaft Sportreporter, aber es ist eben für mich faszinierend, auch im Bereich „True Crime“ unterwegs zu sein. Ich begeistere mich manchmal so sehr für diese Thematik, dass ich mich regelrecht bremsen muss. Schließlich geht es da um ganz schlimme Dinge.



