Nach mehr als zweieinhalb Jahren des Wartens spitzte sich die Spannung wieder zu: In der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ stand ein Kandidat kurz davor, den Millionen-Jackpot zu knacken. Der Berliner Tom Wollnik hatte sich mit Wissen, Nervenstärke und einer Portion Mut bis zur alles entscheidenden Frage durchgekämpft.

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Doch ausgerechnet auf der Zielgeraden wird es heikel. Die Millionenfrage entpuppte sich als derart knifflig, dass Wollnik das Risiko scheute. Statt alles aufs Spiel zu setzen, entschied er sich gegen den großen Wurf und die Million. Bleibt die Frage an Sie: Hätten Sie den Mut gehabt, weiterzuspielen, und vor allem: Hätten Sie die richtige Antwort gewusst?
Millionenfrage zu heikel: Kandidat pokert nicht
Mit großer Erwartung blickten Publikum und Zuschauer der Millionenfrage bei „Wer wird Millionär?“ entgegen. Bis dahin hatte sich Tom Wollnik als ebenso kluger wie risikofreudiger Kandidat präsentiert, der auch vor gewagten Entscheidungen nicht zurückschreckte. Aber 500.000 Euro aufs Spiel zu setzen, verlangt nicht nur Wissen, sondern auch eine gehörige Portion Mut.
Günther Jauch stellt dann die entscheidende Frage: „Von welcher Euromünze befanden sich laut EZB Anfang 2026 die wenigsten Exemplare im Umlauf?“
- A) 2 Euro
- B) 50 Cent
- C) 20 Cent
- D) 5 Cent
Der 28-Jährige entschied sich diesmal gegen das Risiko, auch wenn Moderator Günther Jauch ihn nicht kampflos ziehen lassen wollte. Wollnik zögerte, ging die Frage noch einmal durch und überlas dabei im Stress sogar die entscheidende Formulierung. Nachdem sein Ausstieg feststand, legte er sich dennoch fest und tippte auf „20 Cent“. Jauch ließ daraufhin das Publikum abstimmen: Jeweils 20 Prozent votierten für Antwort A und B, 24 Prozent für C und 36 Prozent lagen bei D.
Die richtige Lösung jedoch lautete: 50-Cent-Münze, also Antwort B.
Grund zur Freude hatte Tom Wollnik trotzdem. Mit 500.000 Euro Gewinn verlässt er die Show als großer Sieger des Abends und plant, sich mit dem Geld vor allem den einen oder anderen Reisetraum zu erfüllen.
Bill Kaulitz als Telefonjoker
Im weiteren Verlauf des Abends konnte sich Astrid Ostrau aus Celle in Niedersachsen 32.000 Euro erspielen, während sich der Lehrer Tobias Fuchs aus Erkrath in Nordrhein-Westfalen über 64.000 Euro freuen durfte. Sylvia Schindler war keine so hohe Gewinnsumme vergönnt und ihr prominenter Telefonjoker kam erst nach dem Aus zum Spaß zum Einsatz: Bill Kaulitz!




