Für Mette-Marit kommt derzeit eine schlechte Nachricht nach der anderen. Die norwegische Kronprinzessin geriet zuletzt wegen ihrer Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen. Zudem steht ihr Sohn Marius derzeit unter anderem wegen mutmaßlicher Vergewaltigung vor Gericht. Zu alledem kommt, dass es um die Gesundheit des beliebten Royals nicht gerade rosig steht.

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Mette-Marit: Gesundheitszustand verschlechtert sich deutlich

Denn die Frau von Prinz Haakon machte 2018 bekannt, dass sie an einer seltenen Form der Lungenfibrose leidet. Die Erkrankung führt dazu, dass das Lungengewebe immer weiter vernarbt und die Atmung erschwert wird. Wie die Palastsprecherin Sara Svanemyr nun dem norwegischen Magazin „Se og Hør“ (auf Deutsch so viel wie „Hörensagen“) mitteilte, habe sich Mette-Marits „Gesundheitszustand in letzter Zeit deutlich verschlechtert“. Es würden derzeit „Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation eingeleitet“ und die Prinzessin brauche ein angepasstes Training sowie viel Ruhe und Erholung, hieß es weiter.

Das Magazin veröffentlichte zudem ein Paparazzi-Foto der dreifachen Mutter, die seit Januar dieses Jahres nicht mehr öffentlich aufgetreten war. Auf der Aufnahme, die bei einem Gefängnisbesuch ihres Sohnes entstanden sein soll, sieht sie stark verändert aus. Wie norwegische Medien spekulieren, könnte dies eine Nebenwirkung ihrer Medikamente sein.

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Die gesundheitliche Abwärtsspirale scheint sich derzeit immer schneller zu drehen. Bereits im März des vergangenen Jahres musste Mette-Marit von ihren royalen Pflichten kürzertreten. Im Dezember erklärte sie dann gegenüber dem norwegischen Sender NRK: „Die Entwicklung ist schneller vorangeschritten, als sowohl ich als auch die Ärzte gehofft hatten. (...) Es gibt einfach sehr viele Dinge, die ich nicht mehr tun kann.“