Schockmoment in Worms (Rheinland-Pfalz): Dort haben zwei Kinder am Sonntag nahe eines Bahndamms einen menschlichen Schädel gefunden. Das teilte die örtliche Polizei mit. Nach Angaben der Ermittler spielten die beiden auf einem benachbarten Bolzplatz, als sie in einem Gebüsch an der Bahnanlage den Knochen entdeckten. Ein Polizeisprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung.
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Wie es zu dem Fund kam, schildert die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf eigene Informationen: Beim Spielen soll der Ball der Kinder in ein Gebüsch geflogen sein, das direkt an die Bahnanlage grenzt. Als die Kinder hinterhergingen, habe einer der Jungen – laut der Zeitung sechs Jahre alt – hinter einem Zaun den skelettierten Schädel gesehen. Das Kind habe daraufhin seine Eltern informiert, heißt es weiter. Die Eltern verständigten anschließend die Polizei.
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Die Polizei teilte mit, dass Einsatzkräfte das Gelände nach der Entdeckung abgesucht und dabei „noch weitere Teile eines menschlichen Skeletts“ gefunden hätten. Der Schädel lag also nicht allein im Gebüsch.
Auch „Bild“ berichtet von zusätzlichen Knochen. Demnach seien bei der Suche größere Teile entdeckt worden, darunter nach Angaben des Blattes sogar ein Oberschenkelknochen. Zu Details äußern sich die Ermittler bislang nicht – die Untersuchungen laufen, die Funde werden zunächst gesichert und geprüft. „Ob es sich bei den Hintergründen um ein Kapitalverbrechen oder um einen Vermisstenfall handelt, wird erst in einigen Wochen feststehen, wenn weitere Untersuchungen abgeschlossen sind.“







