Auf der Plattform X wurde ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie ein Pitbull ein Kleinkind auf einer Straße in Manhatten angreift. Das schockierende Video zeigt, wie der grau-weiße Pitbull sich unerbittlich in die Kleidung und das Bein eines Kindes verbeißt.

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Die dramatische Szene spielt sich am belebten Union Square in Manhattan ab. Eine auf dem Boden sitzende Frau – mutmaßlich die Mutter des Kindes – hält das Kind verzweifelt in den Armen, während mehrere Männer versuchen, den Hund vom Kind wegzuziehen. Doch der Hund lässt lange nicht los. „Rufen Sie die Polizei! Jemand muss ihn wegziehen! Bitte, irgendjemand!“, flehte die Mutter die ganze Zeit.
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Pitbull lässt nicht vom Kind ab: „Das ist der Wahnsinn“
Wie die „New York Post“ berichtet, wurde der Angriff am Sonntag gegen 11.10 Uhr gefilmt. Ein Mann tritt mehrfach nach dem Pitbull – laut Polizeiangaben ein zweijähriger Rüde namens Disco Bubba–, während ein anderer ihn in den Schwitzkasten nimmt. Währenddessen versuchte der Besitzer des Pitbulls den Hund an der Leine von dem Kind zu trennen, offenbar vergeblich. Schließlich greift ein Passant dem Hund von hinten in die Genitalien und bringt ihn so dazu, vom Kind abzulassen. „Bruder, das ist Wahnsinn. Oh mein Gott. Da ist ein Loch in seinem verdammten Bein“, hört man einen der Augenzeugen sagen, der die Szene gefilmt hat.
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Laut der „New York Post“ brachte die eintreffende Ambulanz das verletzte Kind, wohl ein einjähriger Junge, mit mehreren Bisswunden ins Krankenhaus, wo es behandelt wurde und sich mittlerweile in einem stabilen Zustand befindet.
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Pitbull-Angriff in New York: Wohl keine Anzeige gegen Hundehalter
Trotz des gewaltsamen Angriffs erhob die Polizei wohl keine strafrechtlichen Anklagen gegen den Besitzer des Pitbulls, der nach dem Vorfall gelassen mit seinem Hund an einer Bushaltestelle auf die Polizei wartete. Den Berichten zufolge hatte der Vater des Kindes seinen Sohn hochgehoben, als dessen Bein in das Maul des Hundes geriet. Der Onkel des Jungen äußerte später im Gespräch mit der Polizei: „Dass der Hund einfach so herumläuft, ist gefährlich. Wir werden versuchen, den Hund einschläfern zu lassen.“
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Die dramatischen Bilder lösten eine Welle der Entrüstung in den sozialen Medien aus. Viele User forderten strengere gesetzliche Regelungen, wie etwa eine Maulkorbpflicht für potenziell gefährliche Hunde in der Öffentlichkeit. Ein Nutzer schrieb: „Pitbulls sollten in der Öffentlichkeit einen Maulkorb tragen müssen. Man weiß nie, wann sie angreifen. Und wenn sie es tun, ist es fast unmöglich, sie unverletzt loszuwerden.“
Pitbull-Halter beschreibt seinen Hund als „besten Freund“
Andere plädierten für ein generelles Verbot von Pitbull-Haltung. Große Anerkennung ging an die Passanten, die mutig reagierten und geholfen haben, das Kind zu retten. Ein Nutzer kommentierte: „Großen Respekt vor dem Mann, der schnell gehandelt und dem Tier Einhalt geboten hat.“
Laut der „New York Post“ bezeichnete der Besitzer den Pitbull in sozialen Medien als seinen „besten Freund“ und „den besten Wachhund der Welt“.








