Ein bekannter Hamburger Name taucht im Rahmen der Ermittlungen rund um den Entführungsfall Block auf. Jens Meier, Geschäftsführer der Hamburg Port Authority (HPA) ist zeitweise in das Visier der Ermittler des Landeskriminalamts geraten.

Meier könnte womöglich einen Erstkontakt zu der israelischen Sicherheitsfirma vermittelt haben. Diese steht letztlich im Verdacht, für die mutmaßliche Entführung der beiden jüngsten Block-Kinder verantwortlich zu sein. Das legen die Auswertungen von Telefondaten eines Angeklagten im Prozess nahe, in dem sich auch Christina Block verantworten muss. Deshalb sollen Ermittler des Landeskriminalamts im Oktober 2024 die Privat- und Geschäftsräume des Hafenchefs durchsucht haben. Zuerst hatte der „Spiegel“ berichtet. Auf Anfrage des Hamburger Abendblattes, das wie diese Redaktion zur Funke Mediengruppe gehört, bestätigt die Staatsanwaltschaft die Durchsuchung.

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