Drei Tage Glamour in Venedig, Stars wie Leonardo DiCaprio, Kim Kardashian und Tommy Hilfiger auf der Gästeliste – die Mega-Hochzeit von Amazon-Gründer Jeff Bezos und der TV-Moderatorin Lauren Sánchez sorgte Ende Juni weltweit für Schlagzeilen.

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Doch während sich das frische Ehepaar auf Wolke sieben wähnt, bröckelt es hinter den Kulissen gewaltig: Laurens Bruder Michael Sánchez, der erst gar nicht eingeladen war, wird nun auf 163.000 Euro verklagt, berichtet das Promi-Portal „Page Six“. Für den Multi-Milliardär und seine Ehefrau ein Kleingeldbetrag, doch der Streit hat bittere Wurzeln.
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Bezos und Sánchez gehen gegen „mehrjährige Belästigungskampagne“ vor
2019 wurde die Beziehung von Bezos und Sánchez durch geleakte Nachrichten öffentlich, die das US-Magazin „National Enquirer“ veröffentlichte. Bald war klar, wer dafür verantwortlich war: Laurens eigener Bruder. Das US-Magazin behauptete zudem, im Besitz intimer Fotos des Paares zu sein. Michael Sánchez gestand zwar, die Nachrichten weitergegeben zu haben, bestritt jedoch, Fotos geleakt zu haben, berichtet „Page Six“.
Bezos und Sánchez beschuldigen Michael nun, sie durch eine „mehrjährige Belästigungskampagne“ zu schädigen. Sie fordern vor dem Obersten Gerichtshof von Kalifornien die Erstattung ihrer Anwalts- und Gerichtskosten.
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Familienkrieg eskaliert: Bruder nennt Bezos und Sánchez „Lügner“
Bereits 2021 wurde Michael Sánchez verurteilt, dem Paar 187.000 Euro für deren Rechtskosten zu zahlen – er unterlag in zwei Instanzen. Doch der Familienkrieg ist längst nicht beendet: Bezos und Sánchez verlangen weitere 163.000 Euro und werfen Laurens Bruder vor, ihre Namen weiter in den Schmutz ziehen zu wollen. Michael wehrt sich: In einer Erklärung soll er das Paar als „Lügner und Betrüger“ bezeichnet haben. Auch das US-Justizsystem sei für ihn „korrupt“.
pau






