Wer kürzlich bei Rewe oder Nahkauf zum körnigen Frischkäse der Marke „ja!“ gegriffen hat, sollte einen genauen Blick auf das Etikett werfen: Der Hersteller Berglandmilch eGen aus Österreich hat einen vorsorglichen Rückruf gestartet. Der Grund: In einer Charge könnten sich Metallteilchen befinden.
Klarer Hinweis von Rewe: Produkt nicht verzehren
Betroffen ist der Artikel „ja! Körniger Frischkäse 0,1 % Fett“ in der 200-Gramm-Packung, der bei Rewe und Nahkauf bundesweit erhältlich ist. Konkret geht es um Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.08.2025 und dem EAN-Code 43 37256 94458 8.
Berglandmilch weist ausdrücklich darauf hin, dass der Frischkäse nicht konsumiert werden sollte. Der Rückruf dient dem vorbeugenden Verbraucherschutz, verletzt wurde bislang niemand. Dennoch will der Hersteller kein Risiko eingehen und hat die betroffene Charge bereits aus dem Verkauf genommen.
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Kulanz der Supermarktkette: Rückgabe ohne Kassenbon möglich
Kundinnen und Kunden, die das Produkt bereits gekauft haben, können es problemlos zurückgeben – auch ohne Kassenbon. Der Kaufpreis wird in den betroffenen Märkten vollständig erstattet. Andere Produkte des Unternehmens oder weitere Mindesthaltbarkeitsdaten seien laut Herstellerangaben nicht betroffen.
Der Rückruf unterstreicht, wie ernst der Hersteller potenzielle Gefährdungen nimmt. Zwar handelt es sich bislang nur um einen Verdacht, doch mögliche Fremdkörper in Lebensmitteln können gravierende Folgen haben. Umso wichtiger sei die schnelle Reaktion, betont das Unternehmen.
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Nicht der einzige Rückruf derzeit – auch dieses Produkt ist belastet
Der Frischkäse ist nicht das einzige Lebensmittel, das derzeit aus dem Verkehr gezogen wird: Aktuell läuft auch ein bundesweiter Rückruf für Salami-Produkte, bei denen im schlimmsten Fall sogar gesundheitliche Beschwerden wie blutiger Durchfall drohen könnten.






