Nachdem auf mehreren britischen Flughäfen am Mittwochnachmittag Chaos geherrscht hatte, hat sich inzwischen die Lage beruhigt. Zwischenzeitlich war der komplette Luftraum über London gesperrt worden, mehrere Flugzeuge kreisten am Himmel oder wurden umgeleitet. Grund war offenbar ein nicht näher definierter technischer Fehler, wie es in mehreren Medienberichten heißt.

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Nun hat die britische Flugsicherung unter anderem über X (ehemals Twitter) bekanntgegeben, dass das Problem behoben sei. „Die Abflüge an allen Flughäfen wurden wieder aufgenommen, und wir arbeiten mit den betroffenen Fluggesellschaften und Flughäfen zusammen, um den Rückstau sicher abzuarbeiten. Wir entschuldigen uns bei allen, die von diesem Problem betroffen sind“, heißt es in dem Beitrag.
Britische Flugsicherung gibt Luftraum über London wieder frei
Techniker der National Air Traffic Services (NATS), die an 14 britischen Flughäfen für die Flugsicherung zuständig ist, haben demnach das System, das am Nachmittag fehlerhaft war, neu gestartet und wieder zum Laufen gebracht. Der Flugbetrieb im Raum London konnte also wieder aufgenommen werden. Es kann laut NATS jedoch zu Verspätungen kommen, die sich auch auf den weiteren Flugverkehr ausdehnen.
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Wie Medienberichten zu entnehmen ist, handelte es sich um ein Problem mit dem Radarsystem, die Flugsicherung konnte nicht arbeiten. Abflüge von mehreren Flughäfen waren ausgesetzt: Betroffen waren die Flughäfen von London Heathrow, Birmingham, Liverpool, Edinburgh, Stansted, Manchester, Gatwick und Luton.
Manche Flugzeuge kreisten offenbar in der Luft oder wurden umgeleitet. Einige Reisende berichteten in sozialen Netzwerken wie X, dass sie mehrere Minuten in einem Flugzeug ausharren mussten, das längst starten sollte. Eine Reisende berichtete in der Zeitung „Daily Mail“, dass ihr Flug von der Ferieninsel Kos nach Brüssel umgeleitet werden musste.
viv





