Vor fünf Jahren schien der Deal zwischen den Sussexes und Netflix eine Erfolgsgeschichte zu sein: Für rund 92 Millionen Euro sollte das royale Paar exklusive Inhalte liefern. Doch nach der ersten Doku „Harry & Meghan“, die das britische Königshaus erzittern ließ, flachte das Interesse deutlich ab. Laut „Daily Mail“ soll Netflix nun entschieden haben, den Vertrag auslaufen zu lassen – die Zuschauerzahlen ihrer Folgeprojekte seien „düster“. Eine offizielle Bestätigung des Streaming-Dienstes steht noch aus.

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Regisseurin Ulrike Grunewald thematisierte die TV-Umstände rund um das royale Paar in der ZDF-Royal-Doku „Harry – der verlorene Prinz“. Gegenüber der „Bild“-Zeitung erklärte sie: „Netflix setzt auf gesellschaftlich polarisierende Inhalte. Ohne dramatische Zuspitzung garantiert die Welt der Reichen und Schönen keinen Publikumserfolg.“
Meghan und Harry unter Druck: Wie geht es weiter?
Das mögliche Ende der Netflix-Partnerschaft ist ein herber Schlag für die Sussexes. Meghan hatte bereits bei ihren Podcast-Projekten „Archetypes“ und „Confessiones of a Female Founder“ Rückschläge hinnehmen müssen – beide wurden nach nur einer Staffel eingestellt. Und während sie sich mit ihrer Lifestyle-Marke „As ever“ neuen Geschäftsfeldern widmet, bleibt offen, wie sich Harry neu positionieren könnte.
Wie Royal-Expertin Grunewald analysiert, könnte Harry sein Image als Wohltäter wiederbeleben und sich auf Projekte wie die „Invictus Games“ konzentrieren. Ob dies ausreicht, den luxuriösen Lebensstil des Paares zu finanzieren, ist fraglich.
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Hoffnung auf Versöhnung? Charles’ Sehnsucht nach Frieden
Abseits ihrer beruflichen Herausforderungen brodelt es in der königlichen Familie weiter. Harry verstieß mit seinen Enthüllungen über die Royal Family gegen die goldene Regel des britischen Adels: „Never explain, never complain.“ Während sein Bruder William ihm nicht verzeihen kann, soll König Charles laut „Bild“-Informationen „sehnlichst“ auf eine Aussöhnung hoffen.
Ein kleines Zeichen der Annäherung gab es bereits: Anfang Juli trafen sich Vertreter von Königshaus und Sussexes in London, angeblich um den Weg für Friedensgespräche zu ebnen. Das Ende des Netflix-Kapitels könnte die Bedingungen für eine mögliche Versöhnung verbessern.
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Zwischen Schadenfreude und Erleichterung hinter den Palastmauern
Obwohl das Ende der Netflix-Zusammenarbeit für Harry und Meghan beruflich ein Rückschlag wäre, sorgt die Nachricht im Königshaus offenbar für Erleichterung. „Charles ist erleichtert darüber. Dass Harry und Meghan nicht mehr für Netflix drehen, könnte eine Versöhnung mit dem Königshaus deutlich erleichtern“, berichteten Insider der „Bild“-Zeitung.









