- „Das Rudel“ inszeniert sich im Netz als exklusiver Männerbund
- In der Gruppe sollen Männer ihr Ur-Ich wiederentdecken
- Doch Psychologen und Männerforscher warnen eindringlich
Mit nacktem Oberkörper stehen sie im Wald. Die ausnahmslos muskulösen Männer im Alter zwischen 20 und 40 stemmen Baumstämme in die Luft, laufen mit Fackeln herum oder kämpfen mit Boxhandschuhen bei eisigen Temperaturen gegeneinander. Sie nennen sich „das Rudel“. Ihre Mission: Sie wollen ihre Männlichkeit stärken.
Angelo Carlo hat „das Rudel“ gegründet. Eine, wie er auf Instagram betont, „Brotherhood für Unternehmer, die echte Verbindungen schätzen, Abenteuer erleben und nach maskuliner Exzellenz streben“. Aber mitmachen darf nicht jeder. Ein Fall von toxischer Männlichkeit? Zwei Experten erklären, welche Gefahren von Gruppen wie dem „Rudel“ ausgehen und warum sich seine Mitglieder vor allem selbst schaden.
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