In der Nähe der griechischen Insel Kreta hat es am Morgen ein Erdbeben der Stärke 6,1 gegeben. Die Tiefe des Bebens gab die US-Erdbebenwarte USGS mit 68,9 Kilometern an. Das Epizentrum lag demnach 58 Kilometer nordöstlich des Inselortes Eloúnda in der südlichen Ägäis. Die Erschütterung war in der gesamten Region spürbar, auch in Teilen Israels, Ägyptens und Zyperns.

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Entwarnung gab es demnach von Thanasis Ganas, dem Forschungsleiter des Geodynamischen Instituts Athen. Er gehe davon aus, dass es kaum Nachbeben geben werde. Das Beben habe sich vor allem durch seine gefühlt lange Dauer ausgezeichnet, sagten Bewohner Kretas griechischen Medien. Die Dauer eines Bebens wird von den Instituten nicht angegeben.
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Vorsorglich hatte der griechische Katastrophenschutz auch eine Tsunami-Warnung herausgegeben; eine entsprechende Warnmeldung ging per SMS an die Menschen in der Region. Der Tsunami blieb jedoch aus .Schon vergangene Woche hatte es bei Kreta ein Beben der Stärke 6,0 gegeben.
jst/FMG





