Eigentlich soll Oliver Wnuk für seine beiden aktuellen Projekte Promotion machen – den Familienfilm „Die Bachmanns“ (am 28. April um 20.15 Uhr im ZDF) und die neue Folge von „Nord Nord Mord“ (am 12. Mai um 20.15 Uhr, ebenfalls ZDF). Doch weil sich der 49-Jährige ständig über das Leben Gedanken macht, wird daraus ein Gespräch über die heutige Streitkultur, seine Versäumnisse als Vater, die Vorzüge des Starnberger Sees und den Mentalitätswandel zwischen den Generationen.
Zum Zeitpunkt des Interviews hatten Sie eine Grippe. Man möchte meinen, dass Sie lieber eine Pause hätten machen sollen.
Oliver Wnuk: Ich hatte keine Zeit, mich auf so einen Quatsch wie eine Grippe einzulassen. Denn ich stand vor der Kamera für den „Stromberg“-Kinofilm. Wenn ich da eine Pause eingelegt hätte, wäre das eine mittlere Katastrophe gewesen.



