Elon Musk und sein ausgeprägtes Fortpflanzungs-Bedürfnis; man kommt langsam nicht mehr hinterher. Nicht nur wegen der teilweise exotischen Namen. Der kleine Mini-Musk etwa, der sich neulich auf den Schultern des obszön reichen Papas im Oval Office langweilte und offenbar Donald Trump ausgemeckert hat, hört auf X Æ A-12.

Jeden 2. Sonntag
Ein FUNKE Liebe
Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen – ehrlich, nah und alltagstauglich.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
Nein, es ist die schiere Anzahl, die staunen lässt. Musk ist es wirklich ernst damit, wenn er sagt: „Ich tue mein Bestes, um die Unterbevölkerungskrise zu bekämpfen. Ein Einbruch der Geburtenrate ist bei Weitem die größte Gefahr für die Zivilisation.“ Bis vor wenigen Tagen musste man bei dem reichsten Mann der Welt (circa 440 Milliarden Dollar) von zwölf Jungen und Mädchen ausgehen, geboren von drei verschiedenen Müttern.

Sechs mit seiner ersten Frau Justine Wilson; den im Säuglingsalter verstorbenen Sohn Nevada, die Zwillinge Griffin und Vivian und die Drillinge Kai, Saxon und Damian. Dazu drei mit Popstar Grimes (Claire Boucher): Neben X AE A-12 Tochter Exa Dark Sideræl, Spitzname Y, und Techno Mechanicus, kurz Tau.
Elon Musk: Hat er 13 – oder 14 Kinder?
Mit Shivon Zilis, der ehemaligen Managerin seines Neuralink-Unternehmens, das sich um Schnittstellen zwischen Computer und menschlichem Gehirn kümmert, hat Musk 2021 die Zwillinge Strider und Azure und seit Anfang 2024 Tochter Arcadia.

Dann kam plötzlich am Valentinstag die 26-jährige rechtskonservative Influencerin Ashley St. Clair um die Ecke und offenbarte gegenüber Klatschmagazinen die Existenz eines mittlerweile fünf Monate alten Jungen. Musk hat sich bisher nicht zur Vaterschaft von R.S.C. bekannt. Im Mai gibt es einen Gerichtstermin. Boulevard-Blätter wollen wissen, St. Clair habe dem 53-Jährigen das Kind „untergejubelt”.
Einerlei. Man wäre dann bei 13 Kindern mit Musk-Genen; von vier Müttern. Aber auch das ist schon wieder überholt. Denn jetzt meldete sich erneut Shivon Zilis mit großen Augen zu Wort. Und stellte auf Musks X-Portal Kind Nr. 14 vor: Selden Lycurgus, ein Junge. Der Vater, zeitlich eingespannt, reagierte mit einem Herzens-Emoji.




