- Schauspielerin Diana Amft hat sich neben der Schauspielerei als Autorin verdient gemacht
- Als Frau sieht sie sich dabei mit dem ein oder anderen Vorurteil konfrontiert
- Was ihr einst Sorgen machte und wie sie heute damit umgeht, verrät sie im Interview
In der Teenie-Komödie „Mädchen, Mädchen“ kam Diana Amft ganz groß raus. Von da an startete die Tochter eines Hausmeisters, die in Gütersloh geboren wurde, nur so durch. Durch ihre Rolle in „Doctor’s Diary“ wurde die Schauspielerin zum beliebten Fernsehstar, feierte später als Kinderbuchautorin Erfolge und ist immer wieder mal auf der großen Leinwand zu sehen. Zuletzt lief ihr Fantasyfilm „Ein Mädchen namens Willow“ in den deutschen Kinos an.
Die Heldin in „Ein Mädchen namens Willow“ bekommt einen Wald vererbt. Würden Sie sich mit so einem Geschenk wohlfühlen?
Diana Amft: Ich liebe die Natur schon sehr – aber auch das Meer und die Berge. Ich schreibe auch in meinen Kinderbüchern viel über die Natur und bei einem Waldspaziergang kann man so viel entdecken, wenn man die Dinge bewusst wahrnimmt. Auf jeden Fall ist die Natur wahnsinnig wichtig und ein wunderbarer Ausgleich zum Stadtleben.



