- Ines Maria Westernströer ist sowohl als TV- als auch als Theaterschauspielerin gefragt
- Beruf und Privates unter einen Hut zu bekommen, fällt der Mutter einer kleinen Tochter nicht immer leicht
- Welche Geheimwaffe ihr bei Erschöpfung am besten hilft, verrät sie hier
Für Ines Marie Westernströer ist es eine bewegte Zeit: Gerade feierte die 38-Jährige am Wiener Burgtheater Premiere in Molières „Tartuffe“. Und auch im Fernsehen brilliert sie unlängst wieder in ihrer Rolle als Kommissarin im Saarbrücken-„Tatort“ (ARD-Mediathek). Überhaupt gibt es im Leben der Schauspielerin kaum ruhige Minuten, denn sie hat auch noch ihre kleine Tochter zu betreuen und muss sich an ihrem Wohnort Wien eingewöhnen. Zum Glück hat sie dafür die nötige innere Gelassenheit und private Unterstützung.
Ihre Figur der Kommissarin Pia Heinrich rückte in Ihrer neuen „Tatort“-Folge ins Zentrum der Ereignisse. Haben Sie das bei der Produktion durchboxen müssen?
Ines Maria Westernströer: Das musste ich glücklicherweise nicht. Ich bin ganz froh, dass ich meine Vorschläge einbringen kann und da auf offene Ohren stoße. Wobei die Idee, dass Pia Heinrich in eine lebensbedrohliche Situation gerät, nicht von mir stammt.



