David Rott hat als Theaterschauspieler an vielen bedeutenden Häusern gastiert, wie am Wiener Burgtheater oder am Deutschen Theater Berlin. Millionen Zuschauern aber wurde der gebürtige Leverkusener als junger Udo Jürgens in dessen Biografie „Der Mann mit dem Fagott“ bekannt.
Nun ist er im Freitagsfilm „Ein Zimmer für Papa“ (11. Oktober, 20.15 Uhr, ARD) zu sehen, in dem er sich den Herausforderungen des Vaterdaseins stellen muss. Privat hat der 47-Jährige allerdings weitaus kompliziertere Aufgaben zu bewältigen als seine Filmfigur. Zudem hat sich der Schauspieler auch noch zum Langstreckenläufer entwickelt, der auch vor 100 Kilometern nicht zurückschreckt.
Man kennt Sie neben vielen anderen Rollen aus „Väter allein zu Haus“. Jetzt sind Sie in „Zimmer für Papa“ zu sehen. Ist Vater Ihre Paraderolle?
David Rott: Nein, ich finde es ganz gut, mal keine Väter zu spielen. Lieber mache ich das privat.



