Diese Rolle hat ihn reichlich Kraft gekostet: Für Schauspieler Friedrich Mücke war die Darstellung des Erpressers „Dagobert“ alles andere als Routine. Mit großer Faszination hat er sich in die Rolle begeben und ist nun in der Miniserie „Ich bin Dagobert“ zu sehen (ab 2.10. auf RTL+ und bei Nitro am 7.10., 20.15 Uhr, alle Folgen). Der 43-Jährige, der auch für Erfolgsfilme wie „Friendship!“ oder „Wunderschön“ bekannt ist, erzählt, wie er sich der komplexen Figur genähert hat – und welche Folgen sie für ihn hatte.
Auch interessant
Wie anstrengend ist es eigentlich, so eine Figur wie den Erpresser Dagobert zu spielen?
Friedrich Mücke: Die Dreharbeiten dauerten drei Monate und waren wirklich intensiv, denn diese Figur hat viele Höhen und Tiefen durchlebt. Ich habe mich ihr stark genähert, was mich emotional sehr gefordert hat. Es war eine intensive, aber auch bereichernde Erfahrung. Es ging aber aufs Kreuz.




