Ab 2. Oktober geht es mit der Erfolgsserie „SOKO Wismar“ (mittwochs um 18.00 Uhr im ZDF) weiter. Wieder mitten im Geschehen: Dominic Boeer als Kommissar Pöhlmann. Privat hat der 46-Jährige noch andere Aufgaben zu meistern – insbesondere als alleinerziehender Vater eines 14-jährigen Sohns. Dabei wird der Schauspieler immer noch von den Erinnerungen an einen lebensgefährlichen Unfall heimgesucht.
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Sie sind nicht nur Schauspieler, sondern auch politischer Berater, haben beispielsweise 2004 beim US-Präsidentschaftswahlkampf George W. Bush unterstützt. Wie passt das zusammen?
Dominic Boeer: Seit meinem achten Lebensjahr tummle ich mich als Schauspieler am Theater. Aber nachdem ich mit 18 mein Abitur gemacht hatte, dachte ich: Die Schauspielerei macht so viel Spaß, das kann eigentlich nicht dein Beruf sein. Und weil mein Vater und meine größere Schwester Journalisten sind, habe ich Politologie studiert und mich dabei auf transatlantische Beziehungen spezialisiert.




