Er ist einer der erfolgreichsten Popstars Deutschlands: Millionen Fans feiern Mark Forster, der aber auch noch eine andere Leidenschaft hat. Als Juror bei der Castingshow „The Voice of Germany“ (ab 26. September, donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben & Joyn, freitags um 20.15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn) ist der Sänger komplett in seinem Element. Musik ist ganz entscheidend für das Lebensgefühl des 41-Jährigen, aber da gibt es noch mehr, vor allem Fußball, wie er im Interview verrät.
Auch interessant
Hätten Sie sich vorstellen können, am Anfang Ihrer Karriere an einer Castingshow wie „The Voice of Germany“ mitzumachen?
Mark Forster: Ich glaube nicht, dass ich mich das getraut hätte, da ich mich nicht so als ein „Sänger–Sänger“ fühle. Bei „The Voice of Germany“ performt man in den Blind Auditions ja erstmal einen schon bekannten Song. Und ich denke, es gibt auf jeden Fall Leute, die bestimmte Nummern anderer Interpreten besser covern könnten als ich. Ich habe aber 2015 mit einem eigenen Song am „Bundesvision Song Contest“ teilgenommen und durfte den glücklicherweise gewinnen. Die Teilnahme als Coach bei „The Voice“ macht mir einfach Spaß. Und ich habe den Eindruck, dass die Leute hierherkommen, um etwas zu lernen und sich mit gleichgesinnten Musikern zu vernetzen – auch wiederum aus Spaß. Das ist der richtige Ansatz.




