• Das Thema Männlichkeit treibt TV-Psychologe Leon Windscheid schon lange um
  • Etwa die Tatsache, dass Männer, obwohl es ihnen schlecht geht, selten Therapien in Anspruch nehmen
  • Hier verrät Windscheid, was helfen könnte, damit es der Männerwelt wieder besser geht

Ab dem 8. September führt Promi–Psychologe Leon Windscheid in drei „Terra Xplore“–Sendungen in die verschiedenen Aspekte der viel zitierten „Toxischen Männlichkeit“ (18.30 Uhr im ZDF) ein. Doch der 35–Jährige beschäftigt sich mit allen Fragen, die sich um das menschliche Bewusstsein drehen. Auf diese Weise ist es ihm auch gelungen, den Hauptpreis bei „Wer wird Millionär?“ zu gewinnen. Was dafür nötig war, erklärt er im Interview. 

In Ihren Veröffentlichungen beschäftigen Sie sich immer wieder mit den „Geheimnissen der Psyche“. Welche würden Sie denn gerne noch lüften?

Leon Windscheid: Unser Gehirn ist und bleibt für mich der faszinierendste Ort im Universum. Momentan beschäftige ich mich mit dem Phänomen des Perfektionismus und dem Gefühl, nie genug zu sein und immer mehr von sich abverlangen zu müssen. Das wird auch das Thema meiner neuen Tour „Alles Perfekt“ sein, die Ende November startet.