Miku Kojima könnte dieser Tage den Höhepunkt ihrer athletischen Karriere erreichen. 2018 holte die Schwimmerin bei den Jugendolympischen Spielen von Buenos Aires zweimal Bronze im Freistil für Japan. Jetzt, mit 24, wäre sie im optimalen Alter für eine olympische Medaille. Aber auf der Teilnehmerinnenliste für die Spiele von Paris sucht man ihren Namen vergeblich.
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Miku Kojima dürfte heute ein größeres Publikum haben, als sie es in ihrem Sport je erreicht hätte. Unter dem Namen Saki Shinkai hat sie vor zwei Jahren eine Karriere als Pornodarstellerin begonnen. „Ich war neugierig und wollte es ausprobieren“, erklärte Kojima damals gegenüber Medien. Doch der Athletin war damit auch klar: Die Rolle der Schwimmerin würde sie fortan höchstens in erotischen Filmen spielen. Wettkämpfe auf hohem Niveau würde es für sie keine mehr geben.



