Unbekannte Väter, verloren gegangene Geschwister, nie vergessene Jugendlieben – Susanne Panter findet sie alle. Die 52-jährige „Aufspürerin“ gründete Deutschlands ersten privaten Personensuchdienst und spürt seit 20 Jahren weltweit Menschen auf, die vermisst werden. Meist mit Erfolg.
Frau Panter, wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Personensuchdienst zu gründen?
Susanne Panter: Die Idee ist zu mir gekommen. Ursprünglich wollte ich Klassen- und Ehemaligentreffen organisieren. Aber dann kamen immer mehr Menschen auf mich zu, die Familienangehörige suchten. Vor genau 20 Jahren habe ich mich dann darauf spezialisiert.
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