- Heike Drechsler taucht in einem Gastauftritt in „Rote Rosen“ auf
- Die heute 59-Jährige spricht im Interview über das Älterwerden
- „Dankbar, dass Gesamtdeutschland einen Weg fand“
Heike Drechsler, eine der erfolgreichsten Leichtathletinnen aller Zeiten, wechselt ins Showbusiness. Zumindest vorübergehend. In drei Folgen von „Rote Rosen“ (am 7.,8. und 10. Mai jeweils um 14.10 Uhr in der ARD) trainiert die zweifache Weitsprung-Olympiasiegerin die Siebenkämpferin Leyla. Privat hat die 59-Jährige aber noch größere Herausforderungen gemeistert als den Sport. Besonders ragt dabei die Wendezeit heraus, wie sie im Interview erzählt. Mit der Gelassenheit, die sie inzwischen entwickelt hat, kann sie es jetzt sogar ertragen, wenn sie im Rennen überholt wird.
Wie kommt es dazu, dass Sie in „Rote Rosen“ nun als Schauspielerin auftreten – wobei Sie sich ja selbst spielen?
Heike Drechsler: Ich suche immer wieder neue Herausforderungen und bin sehr neugierig. Deshalb habe ich spontan ja gesagt, als man mich angefragt hat.



