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Nach dem missglückten Start einer russischen Sojus-Rakete rechnet die US-Raumfahrtbehörde Nasa nicht mit Verzögerungen bei der Rückkehr des deutschen Astronauten zur Erde.

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Der Rückflug von der werde nach jetzigem Stand wie geplant im Dezember stattfinden, sagte Nasa-Chef Jim Bridenstine am Freitag in Moskau. Einen genauen Plan werde es aber erst nach Abschluss der Untersuchungen zu dem Vorfall geben. Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos machte hingegen keine genauen zeitlichen Angaben zum Rückflug.

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Am Donnerstag war es zum Fehlstart einer Sojus-Rakete gekommen. Russland setzte daraufhin bemannte Starts mit den Sojus-Raketen vorerst aus, bis die Unfallursache geklärt ist. Gerst ist seit Juni auf der ISS und hat dort seit Anfang Oktober als erster Deutscher das Kommando inne. (dpa)