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Eine Woche nach dem ist die Zahl der Todesopfer auf 331 gestiegen. Allein in Mexiko-Stadt seien 192 Menschen ums Leben gekommen, teilte der Leiter des Zivilschutzes, Luis Felipe Puente, am Dienstag mit.

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Auch in den benachbarten Bundesstaaten Morelos und Puebla wurden Dutzende Menschen getötet. Das Beben der Stärke 7,1 hatte am vergangenen Dienstag das Zentrum von Mexiko erschüttert und zahlreiche Gebäude zum Einsturz gebracht.
Schätzungsweise noch 40 bis 50 Personen begraben
Die Sucharbeiten nach Verschütteten dauerten weiter an. „Wir schätzen, dass noch 40 bis 50 Personen unter den Trümmern begraben sein könnten“, sagte der Bürgermeister von Mexiko-Stadt, Miguel Ángel Mancera. Die Wahrscheinlichkeit, noch Lebende zu bergen, sinkt allerdings mit jedem Tag. (dpa)

















