Laut eines Medienberichtes richten Einbrecher ihren Blick vor ihren Taten auf ganz besondere Merkmale von Häusern und Wohnungen. Dabei geht es nicht nur um dünne Türen und offene Fenster.

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Wie der „Focus“ unter Berufung auf eine Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen berichtet, zähle für die Einbrecher vor allem, dass der Einbruch schnell durchzuführen ist und sie möglichst schlecht erkannt werden. Für die nicht repräsentative Umfrage seien 30 Einbrecher befragt worden, die aktuell eine Haftstrafe absitzen.
Die Täter schauten demnach vor allem auf teure Autos vor der Tür, Anzeichen darauf, ob Senioren in einem Objekt wohnten oder auf gut gepflegte Gärten. Aber auch gekippte Fenster oder dünne Türen als Einstiegsmöglichkeiten würden genauestens begutachtet. (ac)




