Geldscheine im Wert von mehreren Zehntausend Euro sind in Genfer Toiletten gelandet. Die Hintergründe sind unklar. Das WC eines Schließfachabteils einer Bank sei dadurch verstopft gewesen, erklärte die Staatsanwaltschaft am Freitag laut der Nachrichtenagentur sda und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung „Tribune de Genève“.

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Demnach gab es auch in drei Restaurants wegen Geldscheinen Probleme mit der Spülung. Die Banknoten seien mit einer Schere zerschnitten worden. Die Staatsanwaltschaft will nun klären, was es mit der Entsorgungsaktion auf sich hat. Die Herkunft des Geldes könnte von zweifelhafter Herkunft sein. Der Vorfall ereignete sich bereits Mitte Mai. Nach Angaben der Zeitung gehört das Geld spanischen Frauen, die es vor einigen Jahren in einem Safe deponiert haben sollen.
Abflussrohre mussten für Tausende Franken gereinigt werden
Im Frühjahr sollen die Frauen zum letzten Mal in der Bank gewesen sein, das zeigten Aufnahmen einer Überwachungskamera. Offiziell bestätigt worden ist das nicht. Die Polizei sei aufmerksam geworden, nachdem sich Restaurants in der Umgebung über verstopfte Toiletten beschwerten. Die Abflussrohre mussten für mehrere Tausend Franken gereinigt werden. (dpa)




