Sein Werk „?“ schaffte es dieses Jahr auf Anhieb auf Platz eins der amerikanischen Billboard-Albumcharts und brach mit mehr als 70 Millionen Streams an nur einem Tag den Rekord: , einer der erfolgreichsten Künstler in den USA zu werden – und einer des umstrittensten. Während die Verkaufszahlen von „?“ in traumhafte Höhen schnellten, saß der Rap-Newcomer im Gefängnis. Unter anderem soll der Musiker seine schwangere Ex-Freundin verprügelt haben, das Verfahren lief noch.

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Ob eine mögliche Verurteilung den Erfolg des 20-Jährigen gedämpft hätte, darüber kann nur noch spekuliert werden. Denn der Aufstieg des Rappers mit dem bürgerlichen Namen Jahseh Dwayne Onfroy wurde jäh beendet.
Begegnung am Sarg

Weniger als zwei Wochen nach seinem Tod – die öffentliche Trauenfeier für XXXTentacion hat gerade erst stattgefunden – sorgt der neue Musik-Clip zu seinem Song „SAD!“für Verwirrung und Spekulationen. Das Kuriose an dem bislang ersten Video zu dem im März erschienenen Album „?“ ist: XXXTentacion besucht darin seine eigene Beerdigung. Als er und sein zweites ich aufeinandertreffen, verlässt der tote XXXTentacion seinen Sarg und fordert sein lebendiges Ebenbild zu einem Kampf auf. Regie führte der Rapper selbst.
Entsprechend aufgeregt wird nun über das kuriose Video spekuliert. Sah der Rapper seine Ermordung voraus, wusste er beim Dreh vor etlichen Wochen schon irgendetwas?
Weitere Hinweise auf Vorahnungen
Auf der Suche nach weiteren Hinweisen jedenfalls findet sich in einem anderen Song namens „I Spoke To The Devil In Miami, He Said Everything Would Be Fine“ heißt („Ich habe in Miami mit dem Teufel gesprochen und er sagte, alles wird gut) der Satz: „It will all be over soon“, übersetzt: „Bald wird alles vorbei sein“. (nsa)




