Für die Beseitigung von an ihren Fahrzeugen hat die im vergangenen Jahr rund sieben Millionen Euro ausgegeben. Von den Sprühaktionen seien 12.992 Züge betroffen gewesen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion.

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Die Tendenz ist steigend. So zählte die Bahn ein Jahr zuvor 11.531 angesprühte Fahrzeuge, 2015 waren es 10.858. Auf der Suche nach den Tätern hat die Bundespolizei nach Angaben der Regierung 1340 Personen ermittelt. Bundesweite Erkenntnisse zum politischen Spektrum der Täter lägen nicht vor. Graffiti ohne Erlaubnis gelten rechtlich als Sachbeschädigung. (dpa)