Im Prozess gegen die rechtsextreme „Gruppe Freital“ hat das Oberlandesgericht Dresden lange Haftstrafen zwischen zehn und vier Jahren verhängt. Die sieben angeklagten Männer und eine Frau wurden am Mittwoch unter anderem wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und versuchten Mordes beziehungsweise Beihilfe dazu verurteilt.

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Der Prozess gegen die sieben Männer und eine Frau im Alter zwischen 20 bis 40 Jahren hatte vor einem Jahr begonnen. Der „Gruppe Freital“ wurden fünf 2015 in Freital und Dresden verübte Sprengstoffanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und politische Gegner zur Last gelegt.
Mehrere Angeklagte hatten während des Prozesses ihr Bedauern ausgedrückt und sich bei den Geschädigten entschuldigt. (dpa/epd)
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