Waren im Wert von rund 120.000 Euro sollen Bewohner der zentralen saarländischen Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Lebach über das Internet bestellt, aber nicht bezahlt haben. Die Reaktion von Zalando: „Shit happens“.Das berichtete die „Süddeutsche Zeitung“.

Der Schaden sei zwar ärgerlich, aber das ändere nichts an der Grundhaltung pro-Flüchtlinge und pro-Asyl, so ein Sprecher. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken bestätigte am Dienstag Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges. Diese Bestellungen von hochwertigen Schuhen, Kleidung und Koffern sollen fast ausschließlich in die Aufnahmestelle geschickt worden sein.