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"The Masked Singer": Das sind die Masken der vierten Staffel

Am Dienstag, 16. Februar geht "The Masked Singer" in die vierte Runde. Das sind die zehn Masken der teilnehmenden Promi-Kandidaten.

Von Duygu Ayrikcil
The Masked Singer startet in die vierte Staffel

The Masked Singer startet in die vierte Staffel

"The Masked Singer" startet am 16.Februar in die vierte Staffel. Zehn Prominente verstecken sich hinter einzigartigen Tierkostümen. Außerdem wird es einige Veränderungen geben. Welche das sind und was man alles wissen sollte, sehen Sie im Video.

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Köln. "The Masked Singer" steht wieder in den Startlöchern: Am Dienstag, 16. Februar läuft die vierte Staffel der beliebten ProSieben-Gesangsshow an, und auch in der aktuellen Ausgabe erwartet die Zuschauer eine Reihe von aufwendigen Kostümen!

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Noch vor der Auftaktfolge der etwas anderen Talentshow gewährt der Sender einen ersten Blick auf die diesjährigen Masken - und dabei ist eine extravaganter als die andere.

"The Masked Singer": So aufwendig sind die Masken

Das Schwein: 200 Stunden Arbeitszeit stecken in dem acht Kilo schweren Kostüm. Kein Wunder: Die Maske strotzt nur so von Pailletten, Kristallen und Glamourfolie. Und was ist über den Träger dieses Outfits bekannt? Das Schwein liebt nicht nur knallige Looks - sondern auch Regen. Sonne kann dieser Promi gar nicht ab.

Der Leopard: Diese Maske ist ebenfalls in 200 Stunden Arbeitszeit entstanden und wiegt dabei zwei Kilogramm mehr als die Schweine-Maske. Alleine die 20 Meter Stoff, die in dem Mantel verarbeitet worden sind, wiegen sechs Kilo. Die Person darunter ist laut erster Indizien ein Meister der Illusion und hält sich gerne im Verborgenen.

Die Schildkröte: Der Träger dieses Kostüms muss ebenfalls satte zehn Kilo stemmen - diese Maske hat allerdings 400 Stunden Arbeitszeit in Anspruch genommen. Das Resultat: Ein besonders abenteuerlustiges Exemplar des Reptils, das mit Dreadlocks und einer Hakenhand hervorsticht. Auch der Promi darunter kann laut erstem Steckbrief viele Geschichten vom Meer erzählen.

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Das Küken: 3,80 Meter muss man zurücklegen, wenn man einmal um die Person in diesem Kostüm laufen möchte. In 200 Arbeitsstunden wurden zehn Meter Fell, vier Meter Pailettenstoff und zusätzlich 500 Strasssteine verarbeitet - das Ergebnis: eine zehn Kilo schwere Maske. Darunter verbirgt sich eine lustige, verspielte Person, die nicht selten Blödsinn im Kopf hat.

Der Stier: In 200 Arbeitsstunden wurde das sechs Kilogramm schwere Football-Kostüm des Stiers angefertigt. Es handelt sich um die erste Sportmontur bei "The Masked Singer". Auch der Star unter der Maske strotzt nur so vor Energie und Kraft - und hat offenbar den besonderen "Kick".

Der Flamingo: Stolze 600 Stunden hat die Anfertigung des sechs Kilogramm schweren Showgirl-Kostüms gedauert. Mit 20.000 Kristallen, 400 Glasperlen und jeder Menge Federn versprüht das 2,5 Meter hohe Kostüm viel Glamour - wie auch die Person darunter im alltäglichen Leben.

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Das Quokka: Das coole Tierchen mit einem 1,60 Meter langen Schwanz und Schuhen in Größe 76,5 wiegt acht Kilogramm und ist in 300 Arbeitsstunden entstanden. Das flauschige Wesen mit XXL-Goldkette kommt als DJ daher - und auch die Person unter dem Plüsch-Outfit macht die Nacht gewöhnlich an seinen Turntables zum Tag.

Der Monstronaut: Diese Maske soll das Kind von zwei Kostümen der vergangenen Staffeln repräsentieren: So ist der TV-Nachwuchs eine Kreuzung des Austronauten (in dem der Sieger der ersten Staffel, Max Mutzke, steckte) und des Monsters (unter dem sich Boxerin Susi Kentikian verbarg). Das "Masked-Singer-Kind", wie ProSieben es nennt, ist in 400 Arbeitsstunden entstanden und wiegt stolze 20 Kilogramm.

Der Dinosaurier: Bis zum finalen Kostüm mussten sechs Prototypen angefertigt werden. Nach 400 Arbeitsstunden war das neun Kilo schwere Outfit endlich vollendet. Und was sagt die Maske über den Träger oder die Trägerin aus? Die Person darunter ist offenbar richtig aufgedreht.

Das Einhorn: In 300 Arbeitsstunden ist das 16-Kilo-Kostüm entstanden. 1000 aufgenähte Schmetterlinge und eine spezielle Lichttechnik verleiht dem Fabelwesen viel Zauber. Ob sich die Person unter der Maske wohl auch regelmäßig in Gedanken eine Fantasiewelt zurückzieht?

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