Jugendzeitschrift

Bravo twittert zum 60. Geburtstag Skurriles aus dem Archiv

Unvergessene Momente, Angeberwissen und die ein oder andere Peinlichkeit – die „Bravo“ wird 60 und zeigt Schätze aus dem Print-Archiv.

Mit den Jahren wandelte sich auch der Look der „Bravo“. Noch heute gibt es sie als gedruckte Version, allerdings nicht mehr im Wochenrhythmus sondern 14-täglich.

Mit den Jahren wandelte sich auch der Look der „Bravo“. Noch heute gibt es sie als gedruckte Version, allerdings nicht mehr im Wochenrhythmus sondern 14-täglich.

Foto: imago stock&people

Berlin.  Generationen von Teenagern sind mit ihr groß geworden, konnten mit ihrer Hilfe auf dem Schulhof mitreden, haben geduldig Poster für Poster zu einem Boygroup-Starschnitt zusammengetackert oder sich leise giggelnd die Antworten von Dr. Sommer vorgelesen. Die Jugendzeitschrift „Bravo“ hat die Jahrzehnte überdauert und ist nun selbst fast im Rentenalter: In diesem Monat feiert das Magazin seinen 60. Geburtstag.

Den runden Ehrentag nimmt die Redaktion zum Anlass, in der Mottenkiste zu stöbern: 60 Tage lang verbreitet sie via Twitter Wissenswertes, Skurriles, Denkwürdiges, das Beste vom Besten eben, aus 60 Jahren Jugendkultur. Auf dem eigens kreierten Account @60JahreBravo finden Fans die nostalgische Unterhaltung. Wir haben die Häppchen gesammelt. (cho)