ARD-Krimi

Til Schweigers „Tatort“ liegt in Mediathek doch nicht vorn

Til Schweiger ist doch nicht der „Tatort“-König in der ARD-Mediathek. Er muss den Titel wieder an die Kollegen aus Münster abtreten.

Til Schweiger alias „Tatort“-Ermittler Nick Tschiller muss den Fahndern aus Münster in der ARD-Mediathek den Vorrang lassen.

Til Schweiger alias „Tatort“-Ermittler Nick Tschiller muss den Fahndern aus Münster in der ARD-Mediathek den Vorrang lassen.

Foto: Daniel Reinhardt / dpa

Berlin.  Axel Prahl und Jan Josef Liefers bleiben mit ihrer „Tatort“-Folge „Schwanensee“ aus Münster die Könige der ARD-Mediathek. Aufgrund einer „falschen Datenlieferung“ habe das Marktforschungsunternehmen Nielsen im Januar den Hamburger „Tatort“ mit Til Schweiger vom 2. Januar („Der große Schmerz“) an Nummer eins gesetzt, teilte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Mittwoch mit.

Den Liefers/Prahl-Fall sahen demnach 463.000 Menschen in der Mediathek und den Schweiger-Film 396.000 (und nicht 596.000, wie Mitte Januar ausgewiesen). Den zweiten Schweiger-Fall („Fegefeuer“), im TV am 9. Januar zu sehen, wurde in der Mediathek 303.000 Mal angeklickt und nicht knapp 418.000 Mal, wie ursprünglich angegeben.

Der technische Fehler bei der Datenverarbeitung eines Server-Updates sei inzwischen behoben, hieß es vom NDR. (dpa)