Bei der Jahrestagung des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft sind Künstlerinnen und Künstler am Wochenende für ihre Arbeit geehrt worden. Den Architekturpreis der deutschen Wirtschaft 2026 erhielt Fitore Delija, den Literaturpreis Marius Goldhorn, den Musikpreis Benjamin Günst und den Kompositionspreis Hed Bahack. Den ars viva-Preis für Bildende Kunst 2027 teilten sich Hemansingh Lutchmun, Yoora Park und Luciano Pecoits. Ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger überreichten die Auszeichnungen im Museum für Kommunikation in Berlin.
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Der Kulturkreis feierte mit der Tagung vom 8. bis 10. Oktober sein 75-jähriges Bestehen. Das Programm fand an drei Kulturorten statt, darunter das Berliner Ensemble und die Philharmonie. Im Mittelpunkt stand die Kunstfreiheit. Beim Preisträgerkonzert wurde Hed Bahacks Werk „Letting Go“ mit dem ECHO Ensemble der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin uraufgeführt.
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Die Mitglieder stimmten zudem mit großer Mehrheit einer Anpassung der Beiträge zu. „Die Entscheidung unserer Mitglieder zeigt: Dieses Engagement trägt auch künftig“, sagte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ingeborg Neumann. Geschäftsführer Rodger Masou sagte: „Eine Gesellschaft, die Kunst nur akzeptiert, solange sie ihr nützt, riskiert mehr als kulturelle Vielfalt. Sie setzt die Freiheit aufs Spiel.“ BM




