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Blick ins Album
Roger Stein macht betörende Lieder zwischen Schubert und Pop
Berlin. Von Freundschaft bis Fachkräftemangel: Das neue Album des Liedermachers bringt Humor und Poesie zusammen. Hier sind Bilder aus seinem Leben.

Im Kindergarten wurde Roger Stein zum Blockflötespielen gezwungen – für ihn eine schlimme Erfahrung. Ein Schlüsselerlebnis hatte er jedoch im Einzelunterricht bei einem Flötenlehrer, der auch Cembalo spielte. Ihm war sofort klar, dass er ebenfalls ein Tasteninstrument spielen wollte. Obwohl er zunächst im Zweifinger-Suchsystem über die Tasten stolperte, nahm er schon bald seine erste richtige Lektion. Als seine Klavierlehrerin ihn fragte, warum er das Instrument lernen wolle, antwortete er, dass er allein Musik machen möchte.© Verlag | Verlag

