Mit über 600 Gästen feierten FUNKE, „Gala“ und Ufa am Donnerstag bei der 11. Berlin Opening Night den Auftakt der Berlinale 2026. „Wir laden jetzt schon zum elften Mal gemeinsam mit der Ufa zur Auftakt-Party der Internationalen Filmfestspiele und freuen uns, dass wieder spannende Persönlichkeiten der Film- und Medienbranche mit uns diese Nacht gefeiert haben“, sagte „Gala“-Chefredakteurin Doris Brückner.

Donnerstag
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„Die Berlin Opening Night hat sich als ‚Must-have‘-Event etabliert, weil sie weit über den roten Teppich hinausgeht. Hier treffen sich Menschen, die Geschichten erzählen, Bilder prägen und unsere Branche nach vorn bringen. Dass unsere Gäste diesen Abend mit uns gestalten, macht mich stolz – denn ‚Gala‘ steht für genau diese Mischung aus Glamour, Nähe und gelebtem Miteinander.“

Zu den prominenten Gästen im Luxushotel SO/ Berlin Das Stue gehörten zum Beispiel Heike Makatsch mit Trystan Pütter, Felicitas Woll, Axel Stein, Caroline Peters, Caro Daur, Heino Ferch, Frederick Lau mit seiner Ehefrau Annika, Marina Hoermanseder, Bruce Darnell, Tom Wlaschiha („Stranger Things“, „Game of Thrones“) oder Viktoria und Heiner Lauterbach. Die Lauterbachs waren aus München angereist. „Wir besuchen Berlin nur einmal im Jahr zur Berlinale“, verrieten sie.
Die schönsten Fotos der 11. Berlin Opening Night
Heiner Lauterbach spielt demnächst in dem Film „Ein fast perfekter Antrag“ ein Liebespaar mit Iris Berben. „Ich bin überhaupt nicht eifersüchtig“, sagte Viktoria Lauterbach. „Ich lege sogar Wert auf qualitativ hochwertige Schauspielpartnerinnen.“ Was die Münchner an Berlin lieben? „Das ‚Borchardt‘ lieben wir beide“, verriet Viktoria. „Ich mag vor allem das Schnitzel.“
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Tom Wlaschiha: „Habe Berlin doppelt schätzen gelernt“
Tom Wlaschiha lebt seit 25 Jahren mit Unterbrechungen in Berlin und liebt die Hauptstadt: „Die Kombi aus Natur, Nightlife und Kultur gefällt mir einfach. Ich habe auch schon zwei Jahre in London gelebt, dadurch habe ich Berlin doppelt schätzen gelernt.“ Man drehe leider nie da, wo man wohnt. „Das ist Murphy’s Law“, lacht er. Sein Lieblingsfilm sei „Arizona Dream“ mit Faye Dunaway und Johnny Depp, seine Lieblingsserie „Black Mirror“.

Frederick Lau („Victoria“, „4 Blocks“) kam direkt von der Eröffnungsgala der Berlinale. „Wim Wenders hat wieder gute Worte gefunden, die Berlinale wird bestimmt lehrreich“, sagte er. Es sei seine 14. oder 15. Berlinale. Er feiere zwar immer noch gern, gehe aber nicht mehr so spät nach Hause wie früher. „Ich habe jetzt drei Kinder, die schmeißen mich um 6 Uhr raus. Deswegen geh ich um Mitternacht nach Hause.“ Ob er eine Traumrolle hat? „Ich bin nicht so ein Freund vom Planen. Ich lasse mich lieber überraschen.“
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