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Premierenkritik
Kartoffeln, Prügeleien und Pulp Fiction: „Peer Gynt“
Berlin. Mit ihrer achtstündigen Ibsen-Inszenierung verwandeln Vegard Vinge und Ida Müller die Volksbühne in ein leuchtendes, lautes Gesamtkunstwerk.

Die Kulissen hat Ida Müller wie immer im grellen Comic-Stil gestaltet. © Volksbühne | Julian Röder

