In Würdigung der Ausstellung „Death to all of them“ der nicht-binären Künstlerin Meo Wulf ist die Galerie Robert Grunenberg mit dem VBKI-Preis BERLINER GALERIEN ausgezeichnet worden. Die Ehrung fand am Freitagabend im Rahmen des VBKI-Sommerfestes auf dem Schöneberger Euref-Campus statt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Neben dem Preisträger aus Charlottenburg wurden auch die Galerien Molitor aus Tiergarten und Mountains aus Mitte geehrt. Beide erhalten ein Preisgeld von jeweils 2500 Euro.

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Der Preis richtet sich an professionell arbeitende Galerien mit Sitz in Berlin, die vor mindestens drei und höchstens 15 Jahren ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben. Er wurde in diesem Jahr zum neunten Mal vom Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) und vom Landesverband Berliner Galerien (lvbg) ausgelobt. Das Preisgeld für den Hauptpreisträger wird durch den VBKI gestiftet. Unterstützt wird der Wettbewerb von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

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Alle drei Galerien waren im Juli von einer Fachjury für die diesjährige Shortlist des Preises nominiert worden. Die Galerien konnten sich mit einem Ausstellungsvorhaben bewerben, das zur Berlin Art Week realisiert wird. Bewertet wurden das eingereichte Ausstellungskonzept, die realisierte Ausstellung und der Gesamtauftritt der Galerie. In seiner Laudatio würdigte Manuel Koch, Jury- und VBKI-Kulturausschuss-Mitglied, den diesjährigen Preisträger: „Die Galerie Robert Grunenberg hat uns als Übersetzer zwischen den Welten überzeugt: jung und etabliert, Popkultur und Hochkultur, White Cube und Bühne. Mit interdisziplinären Formaten schafft Grunenberg Räume für sinnliche, expressive Erzählungen.“

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Zur Fachjury gehörten in diesem Jahr  Svenja von Reichenbach, Kunsthistorikerin und Direktorin PalaisPopulaire der Deutschen Bank, Anton Janizewski, Galerie Anton Janizewski und VBKI-Preisträger BERLINER GALERIEN 2024, Manuel Koch, Gründer und Geschäftsführer MK Inside Wirtschaft und Mitglied im VBKI-Kulturausschuss und Felix Müller, Ressortleiter Kultur der Berliner Morgenpost. BM