Guatemala Berlin Design Week
ESTUDIO CÁLIDO – „Fungi Lamps & ‚Somos‘ Standing Lamp“: Diese Leuchtenkollektion vereint Naturmaterialien mit Lichtkunst. Terrakotta und Vulkangestein aus Guatemala erzeugen eine warme Atmosphäre. Die Stücke verweisen auf präkolumbianische Tonarbeiten und zeigen, wie Licht Räume verändert. Estudio Cálido gestaltet Designobjekte mit kulturellem Tiefgang.© INGUAT
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DIEGO OLIVERO STUDIO – „Tela de Barro Cuadrada“: Ein textiler Wandteppich aus Keramikscheiben. Jedes Element wird bei hoher Temperatur gebrannt und mit handgesponnener Wolle aus Guatemala verbunden. Die Arbeit steht für Materialexperimente und die Verbindung von Tradition und Innovation. Diego Olivero setzt sich für nachhaltiges Design und die Zusammenarbeit mit Kunsthandwerkern ein.© INGUAT
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CINCO X CINCO – „Columpio Chair & Pasamanos Lamp“: Die Schaukel als Designidee. Diese Möbelstücke verbinden traditionelle Materialien mit modernem Industriedesign. Die Lampe erinnert an ein Kinderspiel, die Stuhlform an Guatemalas typische Holzschaukeln. Handgewebte Baumwolle und Ton treffen auf klare Linien. Das Kollektiv arbeitet mit lokalen Handwerkern und interpretiert Kindheit neu.© INGUAT
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ITZA WOOD – „Templo Collection“: Aus nachhaltig geerntetem Holz der Maya-Biosphäre gefertigt, sind diese Schneidebretter mehr als Küchenobjekte. Sie sind ein Statement für Gemeinschaft, Natur und spirituelle Tischkultur. Jedes Stück ist handgeschnitzt und trägt die Energie des Regenwaldes in sich.© INGUAT
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RÖJ – „Juega Collection“: Spielerisch und funktional. Diese Kollektion greift auf traditionelle Spielelemente zurück und formt daraus Designobjekte. Aus Ton und Holz entstehen Stücke mit Erinnerungswert. Röj arbeitet mit indigenen Handwerkern und fördert kulturellen Austausch durch Gestaltung.© INGUAT
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NEBULA HANDMADE – „Beaded Bags“: Perle für Perle entstehen diese Taschen in reiner Handarbeit. Designerin Claudia Menéndez denkt Beadwork neu und hebt es vom Marktstand in die Designgalerie. Leuchtende Farben und aufwendige Muster machen jedes Stück zu einem tragbaren Kunstwerk.© INGUAT
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MIRA MIRA – „Oveja en Q’eqchí & Guacamaya“: Diese Keramiken feiern Tiere, Pflanzen und Wasser – die Grundelemente des Lebens. Inspiriert von den Hochländern Guatemalas verbinden sie uralte Techniken mit zeitgemäßer Formensprache. Die Stücke laden zum Innehalten ein.© INGUAT
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MAYÚ HANDMADE – „Tequila Kit“: Aus recyceltem Glas geblasen, erinnert dieses Set an die Farben der heimischen Vogelwelt. Mayú kombiniert Nachhaltigkeit mit ästhetischem Anspruch und gibt Kunsthandwerkern eine faire Perspektive. Jedes Stück ist ein Unikat.© INGUAT
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MEÜS – „Societas Collection“: Schlichte Schnitte, tiefe Symbolik. Diese Modekollektion ist in Kooperation mit Weberkooperativen entstanden. Der Fokus liegt auf sozialer Wirkung, fairer Produktion und zeitlosem Design. Handgewebte Baumwolle und Perlenstickerei machen jedes Teil einzigartig.© INGUAT
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CASA EDEL – „Grandma’s Picnic“: Diese verspielte Kollektion erinnert an Picknicks im Garten der Großmutter Edelmira. Häkeldetails, traditionelle Karostoffe und Stickereien vereinen sich zu charmanten Accessoires. Die handgefertigten Stücke bringen Wärme, Nostalgie und ein Gefühl von Zusammengehörigkeit auf jeden Tisch. Casa Edel steht für familiäre Werte und nachhaltige Produktion.© INGUAT
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INDIGO BY OLGA REICHE – „Kimono Bicolor“: Mit Naturfarben und handgewebten Stoffen bringt diese Kollektion Maisfaser und indigoblaue Baumwolle in Form. Der Kimono vereint Innovation mit jahrhundertealtem Wissen und steht für nachhaltige Mode aus Guatemala. Olga Reiche arbeitet eng mit Weberinnen in den Hochländern zusammen.© INGUAT
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CHIVAS & CHIVAS – „Día y Noche & vielseitiger Textilstoff“: Die Stücke zeigen die Verbindung von Alltag und Spiritualität. Inspiriert vom traditionellen Huipil, steht „Día y Noche“ für den Lebenszyklus. Alle Textilien werden in der aufwändigen Chiva-Technik gewebt. Das Projekt bewahrt altes Wissen und schafft faire Arbeitsplätze für indigene Weberinnen.© INGUAT
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NADA DUELE – „Pōhaku & Galías Wine Glasses“: Stein und Glas verschmelzen in diesen Objekten zu einer Ode an die Natur. Der Name „Nada Duele“ (Es tut nicht weh) steht für ethisches Design, das niemanden ausbeutet. Jeder Weinkelch ist ein handgefertigtes Einzelstück mit organischer Form.© INGUAT